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Forellenloch Weißenstein

Der verschlossene Eingang des Forellenlochs.
Foto:Vexillum, 2013

Das Forellenloch ist eine aktive Höhle westlich von Schloß Weißenstein in Lauterstein auf 600 m NN. Die Höhle ist 376 m lang, der durch ein Eisentor versperrte Eingang der Höhle ist 1,6 m Breit und 2,8 m Hoch.

Bergwärts ist die Höhle zunehmend wassergefüllt mit insgesamt 7 Siphone, das Höhlenende bildet ein Versturz am Endsiphon.

Das Profil des Forellenlochs ist vergleichbar mit dem Profil des Mordlochs.

Das aus der Höhle tretende Wasser (ugs. „Forellenbach“) wurde für die Wasserversorgung des Schloßes und für die ehemalige Gräflich-Rechberg'sche Brauerei gefaßt.

Literatur Bearbeiten

  • Hans Binder, Herbert Jantschke: „Höhlenführer Schwäbische Alb“, DRW-Verlag Weinbrenner GmbH & Co., Leinfelden-Echterdingen 2003, ISBN 3-87181-485-7
  • Württembergische Jahrbücher für Statistik und Landeskunde, Jahrgang 1833: „Das Forellenloch bei Weißenstein, Oberamts Geislingen“, 1834, S. 331ff. (Google Books)

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