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Burg Michelstein ist eine vermutete, abgegangene Burg bei Bartholomä, deren Lage unerforscht ist. Der Historiker Klaus Graf zweifelt die Existenz einer solchen Burg auf dem Albuch allerdings an und verortet sie auf die Westalb.

Burg Michelstein in der Oberamtsbeschreibung Bearbeiten

„Nicht zu erforschen war, wo die Burg „Michelstein auf dem Aalbuch“ gestanden ist. Könnten nicht am Ende die auf dem Hohenberg hinter Heubach sich findenden Rudera (Gräben, Schutt und Ziegelsteine, selbst von Kellern redet noch Sattler) von jener verschwundenen Burg herstammen? Im Jahre 1333 heißt Conrad von Bebingen in zwei Urkunden „von Michelstein“. Eine andere Spur mag die Urkunde von 1416 bieten, wo Fritz v. Schnaitberg an Georg v. Wellwart verkauft einen Theil des Gutes, „Mittelberg“ genannt (zwischen Lauterburg und Heubach liegt der Mittelberg) und des Hölzleins „unter dem Stein“, samt Zubehörden in Lautern.“

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